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In ihrem Debütalbum A SHAPE OF FADING erschafft sich die Band we will kaleid eine Welt, in der sowohl Pop, als auch experimentelles seinen Platz findet. Melancholische Texte treffen auf moderne Drumgrooves und Elektronik, die durch eigenwillige Arrangements und Sounds ihren ganz eigenen Charakter bekommen.

 

Ausgehend von der Idee, mit der außergewöhnlichen Besetzung Stimme und Schlagzeug zu experimentieren, entwickelte sich ein eigener Sound und eine eigene Herangehensweise. Gestützt von Keyboards und Elektronik hat jeder Song seine Eigenheiten, ist aber auch Teil des Ganzen.

 

Das Konzept der Ganzheitlichkeit findet sich auch auf verschiedenen Ebenen auf dem Album A SHAPE OF FADING wieder. Inhaltlich zieht sich das Verlieren und Verloren sein durch alle elf Songs. Soundlich war es der Band wichtig, dass man vom ersten Song an in der Musik verschwinden kann, und erst nach dem letzten Song wieder auftaucht. Produziert haben Jasmina de Boer und Lukas Streich ihr Album komplett in

Eigenregie. Das war notwendig, um so detailliert und intensiv an den Songs zu arbeiten. Für die Gesangsaufnahmen haben sie sich in eine verlasse Hütte im Wald eingeschlossen, um abgeschieden von der Außenwelt, jedem Song ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zu geben.

 

Auch auf der EVAPORATION TOUR, der zweiten Tour zu dem Album, ist es der Band wieder wichtig, eine Verbindung zwischen Klang, Licht und Raum zu schaffen. Wie auf ihrer Konzertreihe an ungewöhnlichen Orten im Herbst 2016 und der A RUNNING VOID TOUR im Frühjahr 2017, soll jedes Konzert zu einer individuellen und persönlichen Erfahrung werden.

 

nach etwas nicht fassbarem greifen

dem verschwinden eine form geben sich in momenten verlieren